Jugendordnung

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Jugendordnung der Schwimmjugend des WSC
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Würselener Schwimm-Club 1962 e.V.

Jugendordnung

 

gültig seit dem 01.01.1982

 

1. Die Jugendordnung ist ein Teil der Satzung des Würselener 

    Schwimm-Club 1962 e.V. (WSC). Durch sie werden die Belange

    der im WSC erfassten jugendlichen Mitglieder (Schwimmjugend)

    geregelt.

 

2. Die Schwimmjugend ist die Gemeinschaft aller jugendlichen 

    Mitglieder des WSC bis zum Alter von 21 Jahren.

 

3. Die Schwimmjugend verwaltet sich selbstständig und entscheidet

    über die ihr zufließenden Mittel.

 

4. Die Schwimmjugend nimmt an allgemeinen Aufgaben wahr:

    - die Pflege und Förderung des Sports als Teil der Jugendarbeit

    - die Erziehung zur kritischen Auseinandersetzung

    - die zeitgemäße Jugendpflege

    - die Zusammenarbeit mit anderen Jugendorganisationen

    - die Pflege internationaler Verständigung

 

5. Jugendversammlung

 

    Aufgaben der Jugendversammlung sind insbesondere:

 

    - Wahl des Jugendwartes und seines Vertreters. Diese Wahlen

       bedürfen der Bestätigung durch den Vorstand des WSC.

    - Wahl der Mitglieder des Jugendausschusses sowie deren Vertreter.

      Die Wahlen bedürfen der Bestätigung durch den Vorstand des 

      WSC.

    - Entgegennahme der Berichte des Vorstandes und der Berichte des

      Jugendausschusses

    - Entlastung des Jugendausschusses

    - Beschlussfassung über vorliegende Anträge 

    Stimmberechtigt bei der Jugendversammlung des WSC sind alle

    jugendlichen Mitglieder ab 6 Jahre und ordentlichen Mitglieder bis

    einschließlich 21 Jahre.

 

    Die Jugendversammlung soll mindestens einmal im Jahr vor der

    Mitgliederversammlung des WSC zusammentreten. Über Termin

    und Ort des Treffens beschließt der Jugendausschuss.

 

    Die Jugendversammlung ist stimmberechtigt, wenn zu Beginn der  

    Versammlung 10 % aller jugendlichen Mitglieder anwesend sind.

    Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmen-  

    gleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Es kann erst in der

    nächsten Sitzung, frühestens aber nach drei Monaten auf Antrag 

    erneut darüber beraten und abgestimmt werden.

 

    Eine Jugendversammlung muss auch einberufen werden, wenn ein  

    Drittel der Schwimmjugend dies beim Vorstand schriftlich

    beantragt.  

    Spätestens sechs Wochen nach Eingang des Antrages muss die

    Versammlung getagt haben.

 

    Über jede Sitzung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Sitzungs- 

    leiter und mindestens zwei weiteren Mitgliedern, die an der

    Sitzung teilgenommen haben, zu unterzeichnen ist.

 

    Beschlüsse der Jugendversammlung werden dem Vorstand durch 

    den Jugendwart oder dessen Vertreter zugeleitet. Der Vorstand

    soll spätestens vier Wochen nach Eingang der Beschlüsse über die 

    Durchführbarkeit entscheiden, sofern durch die Beschlüsse der

    Jugendversammlung Aufgaben des Vorstandes angesprochen

    werden.

 

    Vorstandsmitglieder des WSC können an allen Sitzungen der

    Jugendversammlung teilnehmen. Sie haben das Recht der freien

    Meinungsäußerung, stimmberechtigt sind sie nicht.

 

6. Jugendausschuss

 

    Die Jugendversammlung kann zur Aktivierung der Jugendarbeit

    einen Jugendausschuss bilden. Solange ein solcher nicht besteht,

    übernehmen der Jugendwart und sein Vertreter diese Aufgaben.

 

    Dem Jugendausschuss gehören der Jugendwart als Vorsitzender, 

    sein Stellvertreter als stellvertretenden Vorsitzenden, ein

    Schriftführer und mindestens zwei weitere Mitglieder als Beisitzer an.

 

    Der Schriftführer und der Beisitzer können sowohl vom Jugendwart 

    als auch von der Jugendversammlung vorgeschlagen werden. Sie

    bedürfen der Bestätigung durch den Vorstand.

 

    Vorstandsmitglieder des WSC können an allen Jugendausschuss- 

    sitzungen teilnehmen. Sie haben das Recht der freien Meinungs- 

    äußerung, stimmberechtigt sind sie nicht.

 

    Beschlüsse des Jugendausschusses werden mit einfacher Mehrheit 

    gefasst. Bei Stimmengleichheit gelten sie als abgelehnt. Es kann erst

    in der nächsten Sitzung, frühestens aber nach sechs Tagen, auf

    Antrag erneut darüber beraten und abgestimmt werden. Der

    Jugendwart oder sein Vertreter hat die Beschlüsse dem Vorstand

    zuzuleiten. Der Vorstand soll spätestens vier Wochen nach Eingang

    der Beschlüsse über die Durchführbarkeit entscheiden, sofern durch

    die Beschlüsse des Jugendausschusses Aufgaben des Vorstandes

    angesprochen werden.

 

    Beschlussfähig ist der Jugendausschuss, wenn bei Beginn der

    Sitzung die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist.

 

    Der Jugendausschuss erfüllt seine Aufgaben im Rahmen dieser

    Jugendordnung, im Rahmen der Satzung des WSC sowie im

    Rahmen der durch die Jugendversammlung auferlegten Aufgaben, 

    wobei das Eine dem Anderen nicht widersprechen darf.

 

    Die Sitzungen des Jugendausschusses finden nach Bedarf statt,

    mindestens aber einmal im Jahr. Über Termin und Ort des Treffens  

    entscheidet der Jugendwart.

 

    Eine Sitzung des Jugendausschusses muss auch dann einberufen  

    werden, wenn die Hälfte der Mitglieder des Jugendausschusses dies 

    beim Vorstand schriftlich beantragt. Spätestens drei Wochen nach 

    Eingang des Antrages muss der Jugendausschuss dann zusammen-

    getreten sein.

 

    Über alle Sitzungen ist ein Protokoll zu fertigen, das vom

    Jugendwart oder seinem Vertreter und vom Schriftführer zu

    unterzeichnen ist.

 

    Der Jugendwart und sein Vertreter vertreten die Schwimmjugend  

    des WSC. Im Innenverhältnis wird der Vertreter nur im Falle der 

    Verhinderung des Jugendwartes tätig werden.

 

    Der Jugendwart, im Verhinderungsfalle sein Vertreter, ist stimm- 

    berechtigtes Vorstandsmitglied des WSC.

 

7. Schlussbestimmungen

 

    In allen Fällen, die durch diese Jugendordnung nicht geregelt 

    werden, wird sinngemäß nach der Jugendordnung des 

    Schwimmverbandes Nordrhein-Westfalen (SV NRW) verfahren.

 

    Diese Jugendordnung tritt mit dem 01.01.1982 in Kraft.

 


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